Über mich

Geboren wurde ich in Zittau, dem kleinen Städtchen am Dreiländereck Deutschland/Polen/Tschechien.

 

Nach meiner Schulausbildung zog es mich zur Praxis, wobei ich den Beruf des Steinmetzen in der Restaurierung erlernte.

 

Weil ich mich seit meiner frühen Jugend brennend für Computer interessierte, lernte ich mit Unterstützung meines Arbeitgebers ab 1996 den Umgang mit Autocad, der Fotogrammetrie und damit zusammenhängend die Zeichnungserstellung in 3D.

 

Im Jahr 2000 war es Zeit für eine Neuorientierung und ich machte mich mit einer Vison selbständig: Glas. Dickes Glas. Massives Glas für Bauteile in der Architektur, der Kunst, als transparente lichtdurchflutete Grabmale auf dem Friedhof. Nach einigen arbeitsreichen Jahren der Entwicklung, vielen Fortschritten und auch Rückschlägen konnte ich eine Sparte (massive Glasornamentmodule mit inliegender Gestaltung für den Einbau in Grabmalen) erfolgreich aufbauen. Zsammenhängend gesehen konnte die aufwendige Produktion jedoch nicht gewinnbringend arbeiten, weshalb ich im Jahr 2006 das Geschäft eingestellt habe. 

 

Nach einer kurzen Neuorientierung arbeitete ich bei Filmproduktionen, als Produktionsfahrer und Grafiker.

 

2007/2008 habe ich dann erfolgreich ein Fernstudium zum Computertechniker an der "Fernschule Weber" abgeschlossen.

 

Seit 2008 arbeite ich zeitweise mit dem Betreiber Thomas Rohloff im Gemeindesaal Berlin-Moabit zusammen, einer privaten Spielstätte für vorrangig visuelle Kunst. Dort bin ich für die technische Umsetzung, die Showprogrammierung, das Licht, kurz gesagt die "Technik" verantwortlich. 

 

Seit 2009 beschäftige ich mich intensiv mit der Erstellung interaktiver 360°-Panoramen, welche auf www.360cities.net und Google-Earth veröffentlicht werden und als Referenz für meine Tätigkeit stehen.

 

Beflügelt durch mein Interesse an Geschichte, alten Schriften, und an alten Landkarten begann ich schließlich die Arbeit an sogenannten "Morphs", bei welchen auf Grundlage eines alten Fotos (oder eines Stiches) ein aktuelles Bild der dargestellten Lokalität erstellt wird. Ein interaktiver "Morph" entsteht dann, wenn möglichst nahtlos das alte Bild in das neue übergeblendet werden kann...

 

Besonders gut funktionieren solche Morphs auch bei Landkarten, wenn man wissen möchte, wie die Umgegend früher mal aussah, wo eine Stadtmauer stand, wo sich alte Wege und Straßen befanden.

 

Auf diese Weise kann man sich sprichwörtlich auf "Zeitreise" begeben und alte Zeiten nahezu lebendig werden lassen.

 

Ein Ziel meiner Arbeit ist die Verknüpfung von modernen interaktiven Panoramen mit alten Bildern und dem Vermitteln eines visuellen Verständnisses, wie sich unsere Umwelt im Laufe der Geschichte wandelt und gewandelt hat... 

 

Gelegentlich schreibe ich noch für das online-Portal

www.positiv-web.de Kinokritiken und erstelle die Moderationstexte für eine wöchentlich erscheinende Kinovorschau-Sendung, welche auf Regional-TV-Sendern ausgestrahlt wird.  

 

Und hier befindet sich die PanoMorph.de-Basis...